Presseberichte

Vertanzte Passion mit Live-Musik
... Ursprünglich dient Nikolaus Harnoncourts dramatisch akzentuierte Aufnahme der
hervorragenden Truppe als tönendes Muster für ihre Bewegungskunst. In Duisburg spielte die
Capella Savaria aus dem ungarischen Szombathely unter Leitung Pál Nèmeths auf historischen Instrumenten,
sang der junge, auf gestalterische Leichtigkeit bedachte Cantamus-Chor aus Halle an der Saale. ...
Bernd Schindowskis Truppe ... lieferte eine Vorstellung, die
mit stürmischen Ovationen bedacht wurde.
WAZ 13.5.1991
Chorkunst von internationalem Niveau
Zum 2. Musikfest Sachsen-Anhalt erklang in der Konzerthalle (Halle/S.) die Passionakantate
„Der Tod Jesu“ von Carl Heinrich Graun. ... Der stimmlich, gestalterisch und in seiner
Exaktheit höchsten Ansprüchen genügende Kammerchor und das Orchester waren ideale
Partner, deren Choräle und Chöre ... Höhepunkte des musikalischen Geschehens waren.
Mitteldeutsche Zeitung 28.5.1992
Eine Begegnung mit künstlerischer Größe
Georg Philipp Telemanns „Matthäuspassion“ nach 239 Jahren in Aschersleben aufgeführt
... Der mit dramaturgischen und kleineren Soloaufgaben betraute Cantamus-Chor strahlte
Musizierfreude aus und stellte durch den großen, strahlenden Schwung in Einheit mit
interpretatorischer Perfektion die hohe Stufe seines künstlerischen Könnens unter Beweis.
Ascherslebener Zeitung 24.5.1993
Hohe Chorkunst in der Jakobikirche
... Dieses war ein sorgfältig ausgewähltes a-cappella-Konzert, mit dem sich beide Chöre in
hervorragender Form präsentierten. Mit exzellenter Klangkultur, flexibler Tongebung,
Homogenität, mühelose Soprane eingeschlossen, sowie genau bedachter Artikulation und
gepflegter Aussprache vermochten sie dem vielseitigen Programm ausgezeichnet gerecht werden.
Mitteldeutsche Zeitung 20.12.1994
Chormusik und Ambiente gingen eine gelungene Allianz ein
Neue Kulturreihe....
Zum Auftakt ... schuf Burg-Rektor Ludwig Ehrler mit seinen den Zuschauerraum schmückenden
schattenrissartigen Weihnachtsmotiven ein Ambiente besinnlicher Freude...
Mitteldeutsche Zeitung 7.12.1998
Lieder und Bilder zum Lob der Musik
... Die Größe und Weite des „Verleih uns Frieden“ von Schütz, Telemanns Motette „Ein feste
Burg“ und der von Leuchtkraft erfüllte Frauenchor „Kume, kum Geselle min“ sind nur einige
Beispiele der glänzenden Chorkunst des Ensembles.
Mitteldeutsche Zeitung 22.3.1999
Heiteres aus dem Musik-Fundus
... Dorothea Köhler, vielen sicher noch in Erinnerung als versierte und langjährige Chordirektorin
des Stadtsingechores zu DDR-Zeit, hat mit dem kammerchor cantamus halle und dem Männerchor bouquet vocalis Halle
ein Stimmenpotential von hoher Schönheit entwickelt. ... Malerei nach Musik.
Karl-Heinz Köhler ließ sich davon und
von den Akteuren inspirieren ...
Mitteldeutsche Zeitung 5.7.1999
„b. v.“ überreicht musikalischen Frühlingsstrauß
Chormusikalische Klasse bewiesen auf Einladung des Kulturrings bei einem Konzert in der
Stadtkirche der Männerchor „bouquet vocalis“ und der Kammerchor „cantamus“ aus Halle an
der Saale. Beide Chöre stehen unter der Leitung von Dorothea Köhler, Trägerin des
Händelpreises. ... Den Chören gelang es ... reine Stimmungsbilder durch fließende
dynamische Differenzierungen, markante Tempowechsel und Akzentuierungen einzelner
signifikanter Worte im hohen Sopran zu zeichnen, ... auch die Aussage-Intensität einzelner
Kompositionen ganz nach innen zu richten.
Westfalenpost 5.5.2000
Jubiläum des Chores Cantamus
Das Ensemble ... pflegt einen völlig anderen Stil als die meisten deutschen Chöre. „Bouquet
vocalis“ und „Cantamus“ singen eher in einer englischen Tradition. Die Wurzeln dieser
Singart gehen teils auf die frühere Tätigkeit Dorothea Köhlers zurück, als sie noch den
Stadtsingechor leitete. Aber dieser Stil rührt auch daher, dass die Tradition Halles besonders
eng mit Händels Musik verbunden ist. ... Leichtigkeit und Gewaltlosigkeit einerseits,
andererseits ein ständiges Schweben leichter und gewichtiger Töne (was so leicht mit
„swinging“ auszudrücken ist) machte die Aufführung so schön und erfrischend.
Mitteldeutsche Zeitung 3.10.2000
Lieder entführen in die Länder Europas
Doppel-Chor überrascht mit Sprachenvielfalt
Weihnachtliche Bräuche verschiedener Nationen standen in der Spielstätte „Kommode“ des
neuen theaters auf dem Programm ... der „Kunst-Stunde“, bei der hervorragend musiziert und
gesungen wurde. ... Mit den Interpretationen der Lieder aus 16 Ländern Europas, die
in Originalsprache gesungen wurden, entführten die Chöre das beeindruckte Publikum sowohl
an die knisternden Kamine nordischer Länder, als auch in die melancholische Weite Russlands
und an die tönernen Krippen Italiens.
Mitteldeutsche Zeitung 12.12.2000
Gelungenes Zusammenspiel von Intelligenz und Humor
Kunststunde im „nt“
... Die 9. Kunststunde in der Kommode des neuen theaters war ... im frohsinnigen Miteinander
von Musik, Literatur und Malerei den Genüssen des Lebens gewidmet. In dem mit großer
Sorgfalt und Entdeckerfreude zusammengestellten Programm bestachen die unter Leitung von
Dorothea Köhler stehenden Chöre ... durch hinreißende Gestaltung und Chorkultur. Neben
den gemeinsamen Darbietungen standen Frauen- und Männerchor in edlem Wettstreit, wobei
die Männer diesmal das Prae hatten. ...
Ina Meyer schuf in ihrem pointenreichen und genau dosierenden Vortrag literarischer
Genüsse und Anzüglichkeiten eine begeisternde Gemeinschaft von Bühne und Saal. ...
Das Publikum zollte allen Akteuren dieses Abends des fröhlichen Zusammenklangs von
Intelligenz und Humor reichen Beifall.
Mitteldeutsche Zeitung 12.4.2002
Klangkunst und Schmuck
Kommode: Kostbarkeiten für Auge und Ohr
... man hielt den Atem an ...
Mitteldeutsche Zeitung 7.12.2004
Abrechnung mit der Volksmusik
... Darunter die deftige Satire "Scheene Neie Musik" von Willi Vogl - eine Uraufführung,
in der der Komponist lustvoll mit den Klischees von Volksmusik seiner bayerischen Heimat abrechnet ...
Mitteldeutsche Zeitung 22.6.2005
Kleine Werke zu großen Themen
Kunststunde in Theatrale
... Ina Meyer trug mit angenehmer und klarer Sprechkultur Begebenheiten aus Halles Geschichte sowie kurze Gedichte von
Eva Strittmatter vor ...
Mitteldeutsche Zeitung 7.11.2006
Anregendes Wechselspiel zum Advent
... Unter dem Motto "Macht hoch die Tür - Ankommen im Advent" wurden am Sonntag
die Chöre kammerchor cantamus halle und Männerchor bouquet vocalis Halle ... ihrer dominierenden Rolle
im Programm ausgezeichnet gerecht. Vorbildliche Stimmkultur, Geschlossenheit, Transparenz und Intonationsgenauigkeit des
Klanges verbanden sich mit ausgereifter und spürbar verinnerlichter Gestaltung.
... Peer-Uwe Teska, Schauspieler am neuen theater, las literarische Beiträge in eindringlichem Erzählton, Textilgestalterin
Karin Volkmann war mit zarten, weißen Applikationen, Stickereien und mit anderen Techniken geschaffenen Objekten unter dem
Gedanken "Schnee im Wind" vertreten ...
Mitteldeutsche Zeitung 9.12.2008
Geschichten mit Humor und Ernst
... Das auf edelste Art unterhaltende Programm war von Witz und Humor, aber auch
von ernster Gedanklichkeit erfüllt. ... Der kammerchor cantamus halle und der Männerchor bouquet vocalis Halle ...
präsentierten sich als Hauptakteure des Abends in glänzender Verfassung. ... So werden unter anderem "Der Feuerreiter" von Hugo Distler,
die "Ballade vom schweren Leben des Ritters Kauz von Rabensee" von Helmut Schmidt (eine Uraufführung) und vor allem "Das Affenballett" von Andre Asriel
als musikalische Ereignisse lange im Gedächtnis bleiben...
Mitteldeutsche Zeitung 31.03.2009
Traurigkeit, Glaube und Hoffnung
… (Martin) Stephan war an der Orgel ein … den Farbenreichtum des Instruments exzellent ausschöpfender souveräner Improvisator.
… klangliche Schönheit und Transparenz, …, bewegende Ausstrahlung …
Mitteldeutsche Zeitung 24.10.2009
Saale-Lieder uraufgeführt
Ein kleines Jubiläum (25. Kunst-Stunde) feierten Dorothea Köhler und ihr Chor mit der Reihe Kunst-Stunde. Klangfarben trafen auf Farbklänge.
… „Zu Trotha am Ufer der Saale“ von Helmut Schmidt, der mit dieser Chorballade an beste A-cappella-Kompositionen des 19. Jahrhunderts anknüpfend eine dennoch
wunderbar eigenständige und reizvolle Chorkomposition schuf…
Mitteldeutsche Zeitung 02.04.2010
Mit Nietzsche musikalisch durch die Jahrhunderte
… Jubiläumskonzert zum 20-jährigen Bestehen der Chöre „Cantamus“ und „Bouquet vocalis“ unter dem Motto „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ (Friedrich Nietzsche) …
…Das von Dorothea Köhler konzipierte und dirigierte Programm bot eine Fülle fesselnder musikalischer Ereignisse und war ein überzeugendes Beispiel für anspruchsvolle Volkstümlichkeit,
wie man sie sich kaum besser wünschen konnte.
Mitteldeutsche Zeitung 12.10.2010
Emotionalität mit reizvoller Musik
(28. Kunst-Stunde „Lachen und Weinen“)
… weil Stimmungen zum Ausdruck kamen, die „ein Tag – ein Jahr – ein Leben“ … für uns bereithält …
… Die Kunststunde bestätigte erneut ihren Ruf als gedanken- und qualitätsvoller, stets gut besuchter Beitrag zu Halles Kulturleben.
Mitteldeutsche Zeitung 06.04.2011
